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Babyerstausstattung

BabyerstausstattungFür angehende Eltern macht es Sinn, bereits einige Utensilien vor der Geburt ihres Kindes als Babyerstausstattung zu organisieren. So ist es weniger anstrengend und Stress behaftet, wenn das Baby geboren ist. Man sollte auch bedenken, dass der errechnete Geburtstermin zwar ein Anhaltspunkt ist, das Kind aber auch früher zur Welt kommen kann. Damit die wichtigsten Dinge organisiert sind, sollten sich die angehenden Eltern vorher Gedanken machen, was sie benötigen. Natürlich bieten die üblichen Geschäfte für Kinder und Babyausstattung entsprechende Checklisten für eine Babyerstausstattung, aber man benötigt nicht alles, was dort vorgeschlagen wird. Die Frage ist auch, ob man alles neu kaufen soll, denn die Babyzeit währt nicht lange. Wichtig ist, dass alle angeschafften Dinge den modernen Sicherheitsanforderungen entsprechen. TÜV und GS Prüfzeichen, sowie die DIN Normen weisen entsprechende Produkte für die Babyerstausstattung als sicher aus.

Der Schlafplatz des Babys

viele Eltern stecken viel Energie in das Kinderzimmer des erwarteten Kindes. Im ersten Lebensjahr geht es allerdings auch ohne eigenes Zimmer. Experten empfehlen das Baby im ersten Jahr im Elternschlafzimmer dabei zu haben. Praktische Kinderbeistellbetten wie Babybays sind praktische Ergänzungen der Babyerstausstattung für das Elternschlafzimmer um das Baby immer in der Nähe zu haben. Hintergrund ist die Angst vor dem plötzlichen Kindstod, der statistisch gesehen zwar sehr sehr selten vorkommt, aber den es eben gibt. Man geht davon aus, dass das Baby das Atmen der schlafenden Eltern hört, und sein Rhythmus daran anpasst. Weitere wichtige Aspekte, das Kind im ersten Jahr im Elternschlafzimmer dabei zu haben, sind die Sicherheit und die Geborgenheit die dem Kind vermittelt werden. Keinesfalls sollten Babys in Räumen schlafen, in denen geraucht oder gekocht wird. Prinzipiell gilt ohnehin, dass Babys keinem Tabakrauch ausgesetzt werden sollen.

Der Babywickelplatz

natürlich ist eine Babywickelkommode als Teil der Babyerstausstattung komfortabel und praktisch. Sie ist jedoch zu Beginn nicht zwingend notwendig. So lässt sich zum Beispiel der Babywickelplatz in Form einer Wickelauflage auch auf dem Boden oder dem Bett platzieren, um das Baby dort zu wickeln es gibt übrigens auch Wickel-und Badekombinationen als Aufsatz für die im Badezimmer befindliche Badewanne. Babys können für die Eltern unerwartet und schnell ihren Bewegungsradius erweitern. Der Ort an dem das Baby gewickelt wird sollte derart abgesichert sein, dass Babys nirgendwo Sturz gefährdet sind. Unfälle auf der Wickelunterlage gehören zu den häufigen Haushaltsunfällen mit Babys und Kleinkindern. Man sollte daher ganz besonders darauf achten dass keine Sturzgefahr besteht und das Kind nicht aus den Augen lassen, auch wenn es bisher keine schnellen, überraschenden und ruckartigen Fortbewegung gezeigt hat. Manche Babys beginnen bereits ab dem dritten Monat sich auf dem Bauch zu drehen und sich fortzubewegen.

Das Bett des Babys

Stubenwagen oder alte Wiegen sehen schmucksam  aus, sind jedoch nur für die ersten 6-8 Wochen der Babyzeit geeignet. Das größer werdende Baby möchte auf seiner Schlafstelle herausschauen, wenn es wach wird – und Wiegen und Stubenwagen bieten nur eine eingeschränkte Aussicht und Bewegungsfreiheit. Daher keine wirkliche Empfehlung im Rahmen einer Babyerstausstattung.

Moderne Kinderbetten sind sogenannte Verwandlungskinderbetten. Sie sind die ersten Jahre entsprechend der Bedürfnisse vom Baby zum Kleinkind anpassbar und bieten einige Vorteile. So sind sie beispielsweise höhenverstellbar und Gitterteile können zumeist herausgenommen werden. Ein wichtiger Richtwert für diese Art der Betten ist der Abstand der Gitterstäbe. Experten empfehlen, dass diese höchstens 6,5 cm Abstand voneinander haben sollten.

Babyerstausstattung – für den Haushalt

  • bei Bedarf: Milchflaschen mit Nuckel
  • Flaschenbürste zum Reinigen der Milchflaschen
  • Teeflaschen mit Sauger
  • Spucktücher
  • digitales Fieberthermometer
  • kleiner Mülleimer für gebrauchte Windeln

Babyerstausstattung – Pflegeartikel

  • Baby Nagelschere
  • Waschlappen für den Po des Babys
  • Waschlappen für den Körper des Babys
  • alternativ: Wattepads zum Reinigen für Körper und Po des Babys
  • Zellstofftücher
  • Badethermometer
  • kleine Schüssel für das Wasser zum Waschen
  • Babyöl
  • Wundschutzcreme
  • Babykamm oder Babybürste
  • eine ausreichende Menge an Windeln/Stoffwindeln

Babyerstausstattung – Babywäsche

  • 6-8 Bodys, kurzärmlig und langärmlig in den Größen 50-56 und 62-68
  • 6-8 Päckchen/Pullover/T-Shirts in zwei Größen
  • Wintermütze oder Sommermütze
  • im Winter: Handschuhe
  • 4-6 Söckchen in verschiedenen Größen
  • Badehandtuch, gegebenenfalls mit Kapuzenecke
  • Lätzchen
  • Overall für die Übergangszeit/Winterzeit, Größe 62
  • Baby Wolldecke für Kinderwagen/zum herumtragen/einwickeln/zudecken
  • Wickeltasche für unterwegs
  • Krabbeldecke

Die Babywanne

Eine Badewanne für Babys aus Kunststoff ist günstig und überall erhältlich. Ein Wannenaufsatz oder eine Auflagefläche sind praktische Ergänzungen für die Baby Badewanne. Neuerdings gibt es auch Baby-Bade-Eimer. Sie bieten dem Neugeborenen Geborgenheit und Sicherheit durch ihre hohen Ränder und die damit verbundene Abstützung des Körpers. Natürlich müssen sie trotzdem im Baby-Bade-Eimer gehalten werden. Eine Babybadewanne sollte nicht für Wäschewaschen zweckentfremdet werden, sondern sie sollte hygienisch sauber gehalten werden.

Spielzeug für das Baby

beim Thema Spielzeug für das Baby – egal ob selbst gekauft oder geschenkt – gibt es drei Punkte zu beachten:

  1. Spielzeug muss ungefährlich sein
  2. das Spielzeug sollte altersgemäß sein
  3. Spielzeug soll leicht zu reinigen sein

die Anforderung an die Sicherheit für Kinderspielzeug sind gesetzlich festgelegt: im deutschen Geräte-und Produktsicherheitsgesetz. Man achtet auf das GS Prüfzeichen und auf verletzungsgefährdende Eigenschaften des Spielzeugs. So ist Kinderspielzeug mit scharfen, spitzen Kanten ungeeignet. Spielzeug aus Glas kann zerbrechlich sein und bei Bruch entstehen scharfe und spitze Kanten. Blech kann zur Beulen und die Bruchkanten und Beulen sind scharfkantige Verletzungsstellen. Das Spielzeug sollte so konzipiert sein, dass Babys sich die Finger nicht einklemmen und sich auch nicht mit Kordel und Schleifen selbst strangulierten können. Spielzeug das beim Lutschen daran die Farbe verliert sollte man vermeiden. Auch sollten an dem Spielzeug keine kleinen abnehmbaren Teile sein, damit das Baby nicht Gefahr läuft dieser ab zu schrauben und sich in Nase und Mund oder Ohren stecken kann. Puppen, Stoff und Plüschtiere sollten keine Augenknöpfe und Perlen haben und sie sollten auch nicht fusseln.

Auf gar keinen Fall sollten Sie so genannte Wabbeltiere aus weichen Kunststoffen kaufen. Sie sind nicht für Kleinkinder geeignet. Sollte das Kind ein Stück davon abreißen und herunter schlucken so kann sich das Kind innere Verletzungen zu ziehen, denn die weiche Kunststoffmasse verhärtet sich in Magen und Darm des Babys zu scharfkantigen Kunststoffteilen.

Kinderspielzeug weist in der Regel auf dem Etikett aus für welche Altersklasse es geeignet ist. Entsorgen Sie das Kinderspielzeug, wenn das Innenleben sichtbar wird.

Babyerstausstattung – Unterwegs mit dem Baby

Die Babytragetasche

in den ersten 6-8 Wochen sind die sogenannten Softtragetaschen eine nützliche Ergänzung. Mit dem zunehmenden Bewegungsdrang des Kindes ist hier allerdings vor sich zu behalten, denn das Kind kann sich spontan und ruckartig bewegen und läuft Gefahr herauszufallen. Alternativ bietet sich eine Babyschale wie beispielsweise Maxi-Cosi an, mit der man das Kind sowohl im Auto transportieren kann, die man aber ebenso als Tragetasche verwenden kann.

Der Kinderwagen für das Baby

frische Luft es gesund für das Baby. Beim Kauf eines Kinderwagens sollte man auf verschiedene Dinge achten. Der Kinderwagen sollte nicht zu klein und auch nicht zu flach sein, damit das Kind weder unter Platzmangel leidet noch Gefahr läuft aus dem Kinderwagen herauszufallen. Das trifft Prüfzeichen oder das GS Prüfzeichen, sowie entsprechende DIN Normen tragen dafür Sorge dass man sich beim Kauf eines entsprechenden Kinderwagens darauf verlassen kann, dass er gründlich durchgecheckt wurde und den Vorschriften des jeweiligen Prüfzeichens entspricht. Der Kinderwagen ist für die ersten acht Monate des Babys geeignet. Sobald das Kind in der Lage ist, sich selbstständig in die sitzende Position aufzurichten, sollten Sie es mit einem Sicherheitsgurt anschnallen. Wenn das Kind dann sicher sitzen und den Kopf stabil halten kann, können Sie es in einen Buggy oder Sportwagen setzen.

Wenn das Wetter gut ist, schiebt man das Baby im Kinderwagen bei offenem Verdeck. Die frische Luft tut dem Familienzuwachs gut. Weht ein laues Lüftchen so schadet es dem Kind nicht, ganz im Gegenteil – verwenden Sie den Windschutz nur bei Regen oder kräftigen Wind. Bei Sonnenschein muss man bedenken, dass die junge Haut des Babys noch nicht ausreichend vor den UV-Strahlen des Sonnenlichts geschützt ist. Zu Beginn sollte man mit dem Einsatz von Sonnencreme zurückhaltend sein und das Kind besser durch einen Sonnenschutz am Kinderwagen schützen.

Moderne Kinderwagen sind multifunktional. Man kann ihre Oberteile abnehmen und zum Beispiel die sogenannte Babywanne als Tragetasche verwenden. Die Untergestelle mit den Rädern sind zumeist mit wenigen Handgriffen zusammenklappbar, sodass sie bequem im Kofferraum des Autos untergebracht werden können. So kann man den Kinderwagen in Ober und Unterteil auseinandernehmen, verstauen und einfach zum Zielort transportieren. Beachten Sie allerdings dass es für das Auto und den Transport ihres Babys weitere Dinge zu beachten gibt. Hierzu werden extra Kindersitze bzw. Babyschalen benötigt. Wenn man zum Beispiel in den Supermarkt mit dem Auto fahren möchte, so muss man den Kinderwagen nicht unbedingt mitnehmen. Viele Supermärkte bieten extra Einkaufs wegen auf denen die Babyschale aufgesetzt und angeschnallt werden kann, sodass man den Kinderwagen getrost zu Hause lassen kann.

Tragehilfe/Tragetuch für das Baby

ein Tragetuch ist eine tolle und praktische Hilfe für kleinere ebenso wie für größere Babys. Zu Beginn benötigt man etwas Übung und auch etwas Geduld bis man das Tragetuch richtig binden kann. Die richtige Technik das Tragetuch zu binden, sollte man sich von einer Hebamme oder jemanden der darin kundig ist zeigen lassen. Denn es ist wichtig das Vater und Mutter beim Tragen keiner falschen Belastung ausgesetzt sind und deswegen beispielsweise Rückenschmerzen bekommen. Häufig kann man auch das Klinikpersonal in den ersten Tagen nach der Geburt um Hilfe beim Anlegen eines Tragetuchs bitten. Beim Anlegen und Tragen des Babys ist es wichtig, dass die Beine in Spreizhaltung anliegen und Rücken und Kopf gut abgestützt sind. Deswegen eine echte Empfehlung für die Babyerstausstattung,

Neben den Tragetüchern gibt es heutzutage eine Vielfalt an Alternativen Baby tragen mit Gurten. Achten Sie darauf, dass die natürliche Körperhaltung ihres Babys gut auf das jeweilige Modell abgestimmt ist. Dazu gehört, dass die Breite des Babysitzes verstellbar ist. Dem Baby sollte eine Spreiz-Andock Haltung ermöglicht werden. Die Babybeine dürfen nicht gerade herunter hängen, sondern sollten gespreizt am Körper anliegen. Mutter und Vater sollten darauf achten, dass ein bequemes Tragen möglich ist. Wenn man hierbei eine Körperhaltung mit Hohlkreuz feststellt, so sind Schmerzen beim längeren Tragen abzusehen.

Kinder die ein bis mehrere Stunden am Tag im Tragetuch von der Mutter getragen werden sind erfahrungsgemäß weniger unruhig und weinen weniger. Die Körpernähe hat eine beruhigende Wirkung auf Neugeborene und auch schon etwas größere Babys.

Sicher Autofahren mit dem Baby

jedes Jahr verunglückten Tausende Kleinkinder im PKW. Der Gesetzgeber hat daher seit 1993 die Pflicht eingeführt, Kinder mit einem Rückhaltesystem beim Autofahren zu sichern. Wer sich daran nicht hält, muss mit einem Punkt im Verkehrszentralregister sowie einem Bußgeld rechnen. Aber allein der Gesundheit und Sicherheit ihres Kindes zu Liebe sollte man sich daran halten. Im Fachhandel gibt es zahlreiche und vielfältige Babyschalen und Kindersitze, die den entsprechenden gesetzlichen Anforderungen genügen.

Die Babyschale

das erste Transportmittel für das Baby im Auto ist die sogenannte Babyschale. Sie eignen sich für Kinder bis zu einem Körpergewicht von maximal 10 kg und solange der Kopf des Babys nicht über den Rand der Rückenlehne hinausragt. In der Regel sollte dies für die ersten 8-12 Monate der Fall sein. Danach ist keine Babyschale mehr zu verwenden, sondern stattdessen ein Kindersitz. Babyschalen werden immer umgekehrt zur Fahrtrichtung des Autos angebracht. D.h. das Baby schaut nicht in Fahrtrichtung, sondern Richtung Heck des Autos.

Babyschalen eignen sich darüber hinaus hervorragend als Tragetasche für das Kind. In den Supermärkten gibt es zumeist passende Einkaufswagen auf die die Babyschale aufgesetzt und angeschnallt werden kann. Das macht einen einfachen entspannten Einkauf für die Mutter oder Vater möglich, und bietet gleichzeitig Schutz für den sicheren Transport innerhalb des Supermarktes.

Reboarder – Sitze für das Baby

Sogenannte Reboarder Sitze wachsen mit dem Kind mit. Und dies bis zum vierten Lebensjahr. Der Sitz wird gegen die Fahrtrichtung (reboard) montiert und mit dem Gurt des Autos gesichert. Der Sitz sollte zudem auf der Rückbank des Autos montiert werden und nur in Ausnahmefällen auf dem Beifahrersitz. Wenn man Sitz und Kind auf dem Beifahrersitz platziert, so muss man dafür Sorge tragen dass der Beifahrer Airbag deaktiviert wird. Die Sitze werden nur an Stellen mit Dreipunktgurt und nicht auf Sitzen mit Zweipunktgurt (Beckengurt) befestigt.

Bei Babys ist der Kopf im Verhältnis zum restlichen Körper noch relativ groß. Wirbelsäule und Muskulatur sind noch schwach ausgeprägt und sind der Extrembelastung eines Aufpralls im Falle eines Autounfalls nicht gewachsen. Kommt es zu einem Autounfall, so sorgt der Reboard-Sitz dafür, dass die Halswirbelsäule des Babys nur einem Siebtel der Belastung wie bei einem vorwärts gerichteten Sitzsystem ausgesetzt ist.

Führende Sicherheitsexperten kommen übereinstimmend zum Ergebnis das Kindersitze, die so herum montiert sind für die ersten 18 Monate den besten Schutz für das Kind bieten.

Zuletzt noch ein Hinweis zu Gurtsystemen: Die Gurtführung bei Kindersitzen ist ein wichtiger Punkt. Die Kindersitze müssen die so genannte aktuelle ECE 44 Prüfnorm erfüllen und sollten ein gelbes ECE Prüfzeichen sichtbar angebracht haben. Seit April des Jahres 2008 sind Sitze vorgeschrieben, deren Prüfziffer mit 03 oder 04 beginnt. Ältere Kindersitzmodelle sind nicht mehr zugelassen.

Weiterführende Informationen zum Thema Kind und Verkehrssicherheit bekommen Sie bei der Verkehrswacht Medien und Service.

Kindersitz – Fangkörpersysteme

bei  Kindersitzen mit dem sogenannten Fangkörpersystem sitzt das Kind mit Blickrichtung nach vorne. Fangkörper Kinder setze sind geeignet für Kinder von neun Monaten bis zu vier Jahren und gerade dann geeignet wenn das Kind schon zu groß für den Reboard Sitz ist. Fangkörpersitze können auch auf Plätzen mit Zweipunktgurt und nicht nur auf Sitzen mit Dreipunktgurt befestigt werden. Sie sind auch für Autos geeignet die nicht über ausreichend Platz für einen Reboard-Sitz verfügen. Beim Kauf eines Kindersitzes sollte man prinzipiell direkt ausprobieren, ob das jeweilige System im eigenen Auto auch hineinpasst. Die Fachgeschäfte sind in der Regel unkompliziert beim Ausprobieren und unterstützen auch hierbei. Da der Sitz das Kind auf längere Zeit begleiten soll, sollte es sich darin wohl fühlen – testen Sie es direkt aus! Abnehmbare Bezüge sowie pflegeleichtes und atmungsaktives Material sind weitere Kriterien auf die man achten muss.

 


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